Jungfernhäutchen / Hymenrekonstruktion

Das unversehrte intakte Jungfernhäutchen (mediz. „Hymen“) ist, ohne dies näher zu bewerten, in vielen Kulturen ein Beleg für die Jungfräulichkeit und häufig Voraussetzung für die Hochzeit.

Für junge Frauen kann es daher zu erheblichen Problemen kommen, wenn diese feine Membran bereits vor dem ersten Geschlechtsverkehr durch mechanische Einflüsse zerstört wird. Dies kann beispielsweise bei Sportaktivitäten wie dem Fahrradfahren oder Gymnastik, durch einen Sturz oder nach einem Unfall vorkommen.

Das Hymen lässt sich mit körpereigenem Gewebe in einem plastisch-chirurgischen Eingriff schonend wiederherstellen. In unserer IntimClinic® kommen dazu verschiedene, hochmoderne teilweise lupenmikroskopisch assistierte Operationstechniken zum Einsatz.


Die Hymenrekonstruktion erfolgt in der Regel ambulant in Lokalanästhesie, kann aber auch auf Wunsch mit einem Dämmerschlaf kombiniert werden. In seltenen Fällen wird die Möglichkeit einer Vollnarkose durch unsere Patientinnen in Anspruch genommen. Nach der Operation bestehen nur vorübergehende Schmerzen welche sich mit handelsüblichen Schmerzmitteln leicht eindämmen lassen. Die Aufnahme der Alltagsaktivitäten und der Arbeit ist bereits am nächsten Tag schon möglich.

Eine Operation im Intimbereich wie die Hymenrekonstruktion ist für viele betroffene Frauen ein bedeutsamer Schritt, welcher viel Mut erfordert und zudem mit Ängsten verbunden ist. Ich kann Sie diesbezüglich beruhigen und berate Sie sehr ausführlich in aller Ruhe und Diskretion zu allen weiteren Belangen und Anliegen aus der Intimchirurgie in unserer Praxisklinik in Köln.

 

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Praxisklinik Dr. Demir